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Delia Owen: Der Gesang der Flusskrebse

Delia Owen: Der Gesang der Flusskrebse
Delia Owen: Der Gesang der Flusskrebse

Leben und Überleben in der Einsamkeit - Literatur im Gespräch

Der Literaturgesprächskreis trifft sich am Donnerstag, den 19. November ab 20:00 Uhr in der Dirichsstraße 24 zum Austausch über Delia Owens Roman „Der Gesang der Flusskrebse“.

Chase Andrews stirbt, die Bewohner der ruhigen Küstenstadt Barkley Cove sind sich einig: Schuld ist das Marschmädchen. Kya Clark lebt isoliert im Marschland mit seinen Salzwiesen und Sandbänken. Sie kennt jeden Stein und Seevogel, jede Muschel und Pflanze. Als zwei junge Männer auf die wilde Schöne aufmerksam werden, öffnet Kya sich einem neuen Leben - mit dramatischen Folgen.

Delia Owens erzählt intensiv und atmosphärisch davon, dass wir für immer die Kinder bleiben, die wir einmal waren. Wir können den Geheimnissen und der Gewalt der Natur nichts entgegensetzen. Der Gesang der Flusskrebse ist ein Krimi, eine Liebesgeschichte und ein Gerichtsdrama, aber vor allem geht es um Eigenständigkeit, ums Überleben und darum, wie die Isolation menschliches Verhalten beeinflusst. 

Delia Owens, geboren in Georgia, lebt auf einer Ranch in Idaho. Über zwanzig Jahre erforschte die Zoologin in verschiedenen afrikanischen Ländern Elefanten, Löwen und Hyänen. Als Kind verlebte Owens die Sommerurlaube mit ihren Eltern in North Carolina, wo auch ihr Romandebüt spielt.

Die Teilnehmer des Literaturgesprächskreises treffen sich ca. alle sechs bis sieben Wochen, um sich über das gelesene Werk auszutauschen, die Vorschläge stammen aus dem Kreis der Teilnehmer. Jeder, der für Literatur aufgeschlossen ist, ist als Bereicherung stets willkommen.

Von Jürgen Schühler

 

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